Mit der neuen EmpCo-Richtlinie „Empowering Consumers for the Green Transition“ (EU 2024/825) treten ab dem 27. September 2026 weitreichende Vorgaben für die Nachhaltigkeitskommunikation von Unternehmen in Kraft. Ziel der Regelung ist es, Greenwashing zu verhindern und Umweltaussagen gegenüber Verbraucherinnen und Verbrauchern stärker zu regulieren. Künftig müssen Nachhaltigkeitsaussagen transparent, nachvollziehbar und belegbar sein.
Um Unternehmen auf die neuen Anforderungen vorzubereiten, lädt die Food-Processing Initiative am 21. September 2026 zu der Online-Veranstaltung „EmpCo konform handeln: Was Unternehmen ab 27. September 2026 wissen müssen“ ein. Die Veranstaltung findet von 14:00 bis 15:30 Uhr statt und beleuchtet die praktischen Auswirkungen der Richtlinie auf Marketing, Kommunikation und Produktkennzeichnung.
Im Fokus stehen Fragen wie: Welche Umweltaussagen sind künftig noch zulässig? Was gilt als allgemeine Umweltaussage? Welche Nachhaltigkeitssiegel dürfen weiterhin verwendet werden? Expertinnen und Experten geben hierzu praxisnahe Einblicke und konkrete Handlungsempfehlungen.
Frank Schroedter von Engel & Zimmermann zeigt in seinem Vortrag „EmpCo hands-on: Praxistipps aus dem PR-Alltag“ typische Stolpersteine der neuen Regelungen auf und erläutert anhand konkreter Beispiele, wie Unternehmen rechtliche Risiken vermeiden und glaubwürdig kommunizieren können.
Ergänzend stellt Dr. Christian Geßner vom ZNU – Zentrum für Nachhaltige Unternehmensführung den Leitfaden Nachhaltigkeitskommunikation vor und erklärt, wie dieser Unternehmen bei der praktischen Umsetzung der EmpCo-Richtlinie unterstützen kann. [
Die kostenfreie Veranstaltung wird gemeinsam von ZNU – Zentrum für Nachhaltige Unternehmensführung, Engel & Zimmermann, der IHK Ostwestfalen zu Bielefeld, dem NBW – Netzwerk Biobasierte Werkstoffe und der Food-Processing Initiative im Rahmen des Projekts TransformERN durchgeführt.
Format: Online
Teilnahme: kostenfrei
Anmeldung: https://www.foodprocessing.de/event/empco-konform-handeln-was-unternehmen-ab-27-september-2026-wissen-muessen/
TransformERN ist mit Mitteln der Europäischen Union und des Ministeriums für Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen finanziert.
TransformERN ist mit Mitteln der Europäischen Union und des Ministeriums für Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen finanziert.




