How to feed the world?

Wie könnte eigentlich die Ernährung der Zukunft aussehen? Was wäre, wenn man eine Quelle hätte, aus der man unendlich schöpfen könnte? Die auch in Megastädten mit wenig Platzangebot zur Versorgung und Gesunderhaltung der Bevölkerung führen könnte und dabei noch ressourcenschonender ist als herkömmliche Verfahren? Eine Aufgabe die allein nicht zu lösen scheint. Gut, dass es Förderprogramme wie VIDA gibt.

VIDA ist ein europäisches Projekt mit einer Laufzeit von 36 Monaten (2018-2021), das im Rahmen des INNOSUP-Aufrufs von HORIZON 2020 finanziert wird, um das Innovationspotenzial kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) zu unterstützen, die über die europäischen Lebensmittelketten hinweg arbeiten und daran interessiert sind, die Nutzung und Effizienz von Wasser, Lebensmitteln, Energie und Schlüsseltechnologien (KET) zu verbessern.

Dr. Ahmed Sallam, Mitglied des Food-Processing Initiative e.V., erhielt einen VIDA-Validierungsgutschein zur Validierung der Produktionstechnologie von Beta-Aspartyl-Dipeptiden. Dieses Video veranschaulicht die Idee hinter diesem VIDA-Validierungsgutschein. Und vielleicht trägt dieses Projekt auch zur Beantwortung der Eingangsfragen bei.

Jetzt anschauen.

Informationen zu VIDA finden Sie unter HIER.

Der FPI e.V. ist, als einer von zwei deutschen Partnern im VIDA Projekt, DER Ansprechpartner für deutsche KMU der Lebensmittelwertschöpfungskette und biete interessierten Unternehmen fachliche Unterstützung zur Umsetzung Ihrer innovativen Ideen.

Ansprechpartner:
Sabine Höfel
Tel.: 0521 98640-22
Sabine.Hoefel@foodprocessing.de

Neue Innovations-Ökosysteme schaffen neuartige Lösungen!

Die VIDA Partner – Kooperation über Länder- und Technologiegrenzen