Forschung in Europa – KMU sind gefragt

Die Europäische Kommission bereitet zurzeit das Arbeitsprogramm 2012 für das Thema „Lebensmittel, Landwirtschaft und Fischerei, und Biotechnologie“ (KBBE) vor. Aktuell wird daran gearbeitet, das Thema für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) attraktiver und zugänglicher zu machen.

Die Entwicklung des jährlichen Arbeitsprogramms im 7. EU Forschungsrahmenprogramm ist ein langer konsultativer Prozess, der Dienststellen der EU Kommission und eine Vielzahl an weiteren Akteuren und beratenden Einrichtungen mit einbezieht.

Um Ihnen -als KMU- einen größeren Einfluss auf die Inhalte des kommenden Arbeitsprogramms zu geben, hat die Europäische Kommission online ein „Reflexionspapier“ veröffentlicht: cordis.europa.eu.

Das Reflexionspapier ist der erste Schritt im Prozess, ein neues Arbeitsprogramm zu entwerfen. Es beschreibt die Hauptförderlinien des Arbeitsprogramms und zeigt auf, welche Projekte zu diesen Förderlinien bereits finanziert wurden bzw. werden.

Mit Hilfe dieser KMU-Befragung möchte man von Ihnen als kleinen und mittleren Unternehmen Kommentare und Empfehlungen zu den Förderlinien im Reflexionspapier sammeln. Sollten Sie den Wunsch haben, sich an diesem Prozess zu beteiligen, füllen Sie bitte den Fragebogen aus, den Sie bei der Nationalen Kontaktstelle Lebenswissenschaften (NKSL) abrufen können unter:

www.nks-lebenswissenschaften.de

Den ausgefüllten Fragebogen senden Sie bitte an die E-Mail Adresse KBBE-KMU@dlr.de.

Der Fragebogen wurde von einer Arbeitsgruppe erarbeitet, die von der EU Kommission eingesetzt wurde.
Die Gruppe setzt sich aus Repräsentanten mehrerer Mitgliedsländer zusammen. Die NKSL sammelt im Auftrag dieser Arbeitsgruppe die Rückläufe und leitet sie an diese weiter. Bitte beachten Sie, dass Ihr Fragebogen deshalb NICHT vertraulich behandelt werden kann.

Bitte senden Sie der NKSL den Fragebogen bis spätestens Freitag, den 03. September 2010, zu.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiter/innen der NKSL:
Jutta Deppe, 0228 3821 705 oder Dr. Rolf Stratmann, 0228 3821 698.

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